{"id":270,"date":"2017-11-19T13:26:46","date_gmt":"2017-11-19T12:26:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bdz-berlin.de\/?p=270"},"modified":"2017-11-19T13:26:46","modified_gmt":"2017-11-19T12:26:46","slug":"peter-und-der-wolf-im-neuen-gewand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bdz-berlin.de\/index.php\/2017\/11\/19\/peter-und-der-wolf-im-neuen-gewand\/","title":{"rendered":"\u00bbPeter und der Wolf\u00ab im neuen Gewand"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: center;\">70 jahre Teg\u2019ler Zupforchester<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-273 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.bdz-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TZO_Herbst2015-1024x589.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/www.bdz-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TZO_Herbst2015-1024x589.jpg 1024w, https:\/\/www.bdz-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TZO_Herbst2015-300x173.jpg 300w, https:\/\/www.bdz-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TZO_Herbst2015-768x442.jpg 768w, https:\/\/www.bdz-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TZO_Herbst2015-624x359.jpg 624w, https:\/\/www.bdz-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TZO_Herbst2015.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/p>\n<p>Mit einer musikalischen \u00dcberraschung konnte das Teg\u2019ler Zupforchester anl\u00e4sslich seines Jubil\u00e4umskonzerts am 5.11.2017 aufwarten. Dass Prokofjews ewig mitrei\u00dfendes M\u00e4rchen wohl f\u00fcr Zupfinstrumente nicht spielbar w\u00e4re, ist hier eindr\u00fccklich widerlegt worden. <a href=\"http:\/\/www.danielhuschert.de\">Daniel Huschert<\/a>, der in Tegel virtuos die Mandola spielt und auch mit eigenen Kompositionen hat aufhorchen lassen, konnte mit seiner Bearbeitung f\u00fcr Zupforchester, Querfl\u00f6te und Sprecher eine zauberhafte Stimmung schaffen. <!--more-->Dabei wurden der Fl\u00f6te \u2013 dem V\u00f6gelchen gleich und von Marta Masini ber\u00fcckend umgesetzt \u2013 gleich noch handlungsbezogene Teile des Bl\u00e4sersatzes zugewiesen. Die markante Stimme des Sprechers Markus Zollfrank tat ein \u00dcbriges, um die Atmosph\u00e4re des M\u00e4rchens zu verdichten. F\u00fcr das Orchester war es eine Herausforderung, die trotz des hohen Schwierigkeitsgrades mit gro\u00dfer Musikalit\u00e4t bew\u00e4ltigt wurde. Dirigent Symeon Ioannids konnte dabei meisterhaft technische Klippen umschiffen und Spielerinnen und Spieler ihren Rollen entsprechend (Peter, Ente, Katze, J\u00e4ger, Wolf, Gro\u00dfvater) inspirieren, so dass die Auff\u00fchrung wie aus einem Guss gelang.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil des Abends widmete man sich st\u00e4rker dem Jubil\u00e4umsgedanken, in dem ein sehr sch\u00f6nes und transparentes kleines Kammerkonzert (<em>Concerto da Camera<\/em>) von Daniel Huschert (sic!) zu h\u00f6ren war. Vorangestellt wurde das <em>Divertissement<\/em>, das wohl bekannteste Werk f\u00fcr Zupforchester von Dietrich Erdmann, der in diesem Jahr seinen 100sten Geburtstag h\u00e4tte feiern k\u00f6nnen und vor dem sich das TZO bewundernd verneigen wollte. Mit den <em>Wolgakl\u00e4ngen<\/em> von Theodor Ritter wurde das Publikum an einen Ohrwurm vergangener Jahre erinnert, und mit einer Xylophon-Bearbeitung des Kok- Marsches <em>Vita Mandolinistica<\/em> (am Xylophon seit 1956 Eckhard Seidel) klang das Konzert unter dem Jubel des Publikums im vollen Hause dann aus.<\/p>\n<p>Besondere Anerkennung wurde dem Orchester durch eine Gru\u00dfwort des langj\u00e4hrigen Bezirksb\u00fcrgermeisters a. D. und MdB a. D. Detlef Dzembritzki zuteil, der die jahrzehntelange Konzertt\u00e4tigkeit des TZO und seine bedeutende Rolle in der Jugendarbeit der Nachkriegszeit hervorhob und als einen Teil der dezentralen Kulturarbeit im Bezirk Reinickendorf von Berlin w\u00fcrdigte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>70 jahre Teg\u2019ler Zupforchester Mit einer musikalischen \u00dcberraschung konnte das Teg\u2019ler Zupforchester anl\u00e4sslich seines Jubil\u00e4umskonzerts am 5.11.2017 aufwarten. 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